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Wordpress: 11 schwerwiegende Nachteile des beliebten CMS Aus welchen Gründen Sie Wordpress besser nicht für Ihre Website verwenden sollten

von Norman Lies

In meiner Webdesign Agentur, die vorrangig in Braunschweig und der Region38 tätig ist, sprechen mich immer wieder Kunden und Interessenten auf die Erstellung einer Website mit Wordpress an. Da Sie auf dieser Seite gelandet sind, haben auch Sie vermutlich Interesse an diesem Thema. Aufgrund der Einfachheit, mit der eine Wordpress Website erstellt werden kann, bieten viele Webdesigner dieses System gerne Ihren Kunden an.

Über die Nachteile von Wordpress wird aber selten gesprochen.
Um Ihnen bei einer realistischen Einschätzung zu helfen, habe ich den folgenden Artikel verfasst.

 

Vorab: Was ist Wordpress?

Wordpress ist ein Content-Management-System (CMS), also eine Software, die es Ihnen erlaubt, Webinhalte vergleichsweise einfach zu erstellen, zu ändern und generell zu verwalten. Dafür müssen Sie über keinerlei Kompetenzen in den zentralen Websprachen, sprich HTML5 und CSS3, sowie keine Programmierkenntnisse (in Javascript, jQuery etc.) verfügen. Durch seine spezifische Ausrichtung ermöglicht es Wordpress Ihnen sogar, relativ komplexes Webdesign mit geringem Aufwand und praktisch ohne Vorerfahrungen zu vollziehen.

Das CMS bildet hier das Fundament, auf dem Sie durch sogenannte Themes und Plugins Ihre Homepage errichten. Themes sind wiederum Website Layouts, die in der Regel verschiedene Optionen zur Anpassung mitbringen. Letztere schalten Sie via Checkboxes, Radiobuttons, Schiebregler, Drag-and-Drop oder andere simple Bedienelemente hinzu bzw. ab. Die Plugins stellen – vereinfacht ausgedrückt – zusätzliche Programme dar, die Features implementieren lassen, über die die Themes selbst nicht verfügen. Auch die Plugin-Erweiterungen sind zumeist recht schnell zu beherrschen.

Unter anderem dieses Konzept hat Wordpress zum unbestritten beliebtesten Content-Management-System überhaupt gemacht. Kinsta belegt dies als einer der weltweit führenden Wordpress Hoster in Form einer ausführlichen und eingängigen Statistik-Sammlung. Demnach werden indes satte 34 Prozent aller Websites auf der Basis von Wordpress betrieben! Darüber hinaus sprechen folgende Fakten eindeutig für die Popularität des CMS:

  • Wordpress besitzt einen Marktanteil von mehr als 60 Prozent unter sämtlichen verfügbaren Content-Management-Systemen.
  • Knapp 15 Prozent der wichtigsten Websites rund um den Globus laufen mit Wordpress.
  • Tagtäglich werden mehr als 500 neue Wordpress Websites gelauncht.
  • Die Wordpress-Plugin-Sammlung umfasst mittlerweile über 55.000 Erweiterungen.
  • Das Wordpress Plugin WooCommerce bildet die Basis für mehr als 20 Prozent der eine Million erfolgreichsten E-Commerce-Lösungen der Welt.

Diese Entwicklungen sind durchaus nachvollziehbar. Denn Wordpress bietet tatsächlich zahlreiche mal mehr, mal weniger offensichtliche Vorteile. Die wohl deutlichsten Vorzüge liegen in den grundsätzlich sehr einfachen und nutzerfreundlichen Verfahrensstrukturen. Hinzu kommt die Tatsache, dass Sie durch den Einsatz von Wordpress und die immens vielen Erweiterungen mit recht wenig Aufwand sowie praktisch ohne Fachkenntnisse eine relativ aufwendige und dabei recht stimmige Website kreieren bzw. verwalten können.

Das wird Ihnen absolut kostenlos ermöglicht, denn das CMS steht unter der General Public License V2 zum Download bereit. Das bedeutet ebenfalls, dass die Software frei weiterentwickelt werden kann - was tatsächlich von einer riesigen Community und ebenso einigen großen Webkonzernen getan wird. Letztere sowie nicht zuletzt die enorme Verbreitung des Content-Management-Systems sorgen dafür, dass Homepages, die auf Wordpress basieren, voraussichtlich auch langfristig funktionieren

Es gibt faktisch noch zahlreiche weitere Argumente, die für die Nutzung von Wordpress für Ihre Homepage sprechen. Leider trifft jedoch das alte Sprichwort „Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten“ auch in puncto Wordpress Webdesign zu! Denn in der Tat stehen mindestens genauso viele Nachteile gegen die Verwendung des CMS fest, wie Vorteile vorhanden sind. Ich haben mich als langjährig erfolgreiche Agentur in den Bereichen Webdesign und Online Marketing für Braunschweig und die Region38 schon vor geraumer Zeit gegen den Marktführer entschieden. Lesen Sie nachfolgend die 11 signifikantesten Gründe, warum ich Ihnen von der Erstellung und Verwaltung Ihrer Website mittels Wordpress abraten!

 

11 Gründe, warum Sie Wordpress nicht für Ihre Homepage verwenden sollten

1. Wordpress hat erhebliche Sicherheitsprobleme

Es gibt tatsächlich zig Sicherheitslücken in Wordpress. Das macht es Hackern, Spammern und anderen Personen mit böswilligen Absichten einfach, Ihre Website zu schädigen. Wordpress Websites sind bekannt dafür, dass sie sehr leicht zu infiltrieren sind, was bedeutet, dass Ihre Website unter der Verwendung des CMS tendenziell anfälliger für Angriffe ist als mit anderen Systemen. Das kann selbstverständlich besonders gefährlich werden, wenn Sie auf Ihrer Homepage sensible Informationen abfragen bzw. speichern. Gelangen diese in die falschen Hände, drohen existenzgefährdende Konsequenzen. Es kann de facto sogar sein, dass Ihre Website über einen längeren Zeitraum angezapft wird und Sie es gar nicht merken. So besteht das Risiko eines immensen, kaum zu beziffernden Schadens!

Das ist natürlich völlig inakzeptabel und definitiv ein großer Nachteil bei der Verwendung des CMS. Um Ihre Homepage effektiv zu schützen, müssen Sie optimalerweise einen Wordpress-Sicherheitsspezialisten beauftragen, der sämtliche erforderlichen Schritte analysiert und entsprechend durchführt. Das wird definitiv nicht günstig. Da ein Umzug eines vielleicht sehr umfangreichen Internetauftritts auf ein anderes System bzw. ein wirklich eintretender Angriff jedoch noch sehr viel kostspieliger sein oder sogar zur Unternehmensaufgabe führen kann, beißen hier viele Website-Betreiber in den sauren Apfel. Von Schlagworten, wie „kostenlos“ und „billig“ möchte plötzlich niemand mehr etwas hören.

 

2. Wordpress zieht eine Menge Spam an

Wahrscheinlich werden Sie sich bereits seit einiger Zeit im Web bewegen und wissen, dass Internet-Spam zu einem großen Problem werden kann. Wordpress besitzt eine Blog-Kommentar-Funktion, die wiederum einige Vorteile mitbringt, aber auch ein Magnet für Spam bzw. Spam-Roboter ist. Wenn Sie also eine Wordpress-Website haben, werden Sie wahrscheinlich jeden Tag von zig Spam Mails heimgesucht, die mehr oder weniger aufwendig bearbeitet werden müssen.

Spambots sind vollständig automatisiert und führen kontinuierlich sogenannte Brute-Force-Angriffe auf Ihre Website durch. Selbst wenn Sie das Blog-Posting-System auf Wordpress deaktivieren, werden Sie mitunter immer noch von Spam verfolgt. Das bedeutet, dass Sie Spam regelmäßig manuell löschen oder nicht selten viel zu aufgeblähte Plugins aktivieren müssen, um ihn zu blockieren, die wiederum die Performance Ihrer Homepage extrem einschränkenkönnen. Die Spam-Anfälligkeit zählt damit - und aus einem weiteren, später noch erläuterten Grund - definitiv zu den wichtigsten Nachteilen von Wordpress.

 

3. Probleme mit Plugins

Sobald Sie Wordpress installiert haben, müssen Sie Plugins herunterladen, um den Funktionsumfang Ihrer Website zu optimieren. Der Grund: Kein Theme am Markt bringt sämtliche Leistungen bzw. Optionen mit, die für eine rundum stimmige Website notwendig sind. Die zahlreichen Plugins sind erst einmal als ein klarer Vorteil des CMS anzusehen. Faktisch bergen sie aber ebenso erhebliche Nachteile. So müssen sie kontinuierlich – in der Regel manuell - aktualisiertwerden, was selbstverständlich extrem lästig sein kann, wenn Sie sehr viele Plugins auf Ihrer Website verwenden.

Darüber hinaus muss Wordpress normalerweise ebenfalls in gewissen Zeitabständen aktualisiert werden – und wenn das der Fall ist, können einzelne Plugins, die vielleicht überaus wichtige Aufgaben erfüllen, plötzlich nicht mehr funktionieren. Infolgedessen müssen Sie sich nach Alternativen umsehen oder sogar einen Entwickler hinzuziehen, der Ihnen hilft, das Problem zu diagnostizieren und zu beheben. Dies ist äußerst mühsam, erfordert viel Zeit und kann immens ins Geld gehen.

Ein weiterer erheblicher Nachteil der Erweiterungen liegt in der mitunter fehlenden Kompatibilität untereinander. Es kann nämlich vorkommen, dass bestimmte Plugins auf Ihrer Website inkompatibel zu anderen Erweiterung sind und Sie wieder nach einer Alternative Ausschau halten oder schlussendlich doch einen Fachmann beauftragen müssen. Das ist auf lange Sicht extrem frustrierend und nicht zuletzt kostspielig.

 

4. Viel unvorteilhafter Code

Da Sie zahlreiche zusätzliche Plugins herunterladen müssen, um Ihre Website zu optimieren, wird Ihr Hosting dadurch mitunter erheblich beeinträchtigt. Das gilt insbesondere, wenn Sie nicht nur direkte Wordpress Plugins, sondern auch andere Anwendungen und Software von Drittanbietern installiert haben. Alles zusammen erzeugt eine Menge Code, der Ihre Website signifikant verlangsamen und damit eine starke Verschlechterung der User Experience erzeugen kann, was wiederum dazu führt, dass viele Ihrer Besucher Ihre Homepage schnell wieder verlassen. Die sogenannte Absprungrate ist heute ein überaus wichtiger Faktor für Ihr Website Ranking bei Google.

 

5. Starke Einschränkungen beim Webdesign

Wenn Sie Webdesign mit Wordpress betreiben, sind Ihre Optionen überschaubar. Das bedeutet, dass Sie zwar den Body Ihrer Seite, genauer den Inhalt und mithilfe von CSS auch die Gestaltung, in einem gewissen Rahmen, ändern können. Sie haben aber nur einen eingeschränkten Zugriff auf den HTML-Quelltext oder den PHP Code. Somit sind individuelle Anpassungen per Javascript oder anderen Programmiersprachen schwierig bis unmöglich. Sie können demzufolge die Seitenstrukturen Ihrer Website kaum ändern und haben generell nur wenige Optionen abseits der vorgegebenen Einstellungen des jeweiligen Themes bzw. Ihrer installierten Plugins.

Theme Builder geben als Grund für diese Einschränkungen in der Regel eine Schutzfunktion an. Dieses Argument lässt sich durchaus nachvollziehen. Das Problem neben der eingeschränkten Anpassbarkeit ist jedoch, dass Ihre Website als Resultat mehr oder weniger von einem Theme Builder oder einem entsprechenden Team in der Anonymität des Webs abhängig ist. Sie haben keine Möglichkeit, zu überprüfen, ob es sich dabei wirklich um qualifizierte Fachkräfte handelt.

Die einzige Möglichkeit, wie Sie optimale Kontrolle über Ihre Wordpress Website gewinnen, ist die Zusammenarbeit mit einem hiesigen Wordpress-Programmierer oder Entwickler, der dann die gewünschten Änderungen für Sie vornimmt. Wenn Ihr fokussiertes Webdesign jedoch wahrscheinlich nur schwer mit den Standards von Wordpress umzusetzen ist oder vielleicht ganz spezielle Features umfassen muss, gibt es weitaus bessere Alternativen, die eine deutlich effizientere Bearbeitung solcher Anforderungen zulassen. Wir arbeiten unter anderem deshalb seit Jahren mit exakt auf den jeweiligen Kunden abgestimmtem Webdesign oder dem CMS Contao. Unser Erfolg in Braunschweig und der Region38 hat diese Entscheidung immer wieder positiv bestätigt.

 

6. Eingeschränkte Kreativität selbst in kleinen Dingen

Es sind nicht nur die Einschränkungen in den Layout-Anpassungen oder bezüglich der Implementierung größerer individueller Features, die als klare Nachteile von Wordpress anzusehen sind. Auch kleinste Anpassungen, wie das Ändern der Schriftart oder der Farbgebung, sind oft nicht innerhalb der Theme-Einstellungen möglich.

Hier müssen aufwendige CSS-Eingaben erfolgen, die schlimmstenfalls wieder zu unvorteilhaftem Code werden können. Die meisten Nutzer sind nicht in der Lage, entsprechende Anpassungen vorzunehmen. Warum auch? Wordpress sollte doch so einfach sein und selbst Menschen ohne Fachkenntnisse relativ komplexes Webdesign ermöglichen. Das Wörtchen „relativ“ kann hier ganz klar gleichgesetzt werden mit „im Rahmen der Theme-Vorgaben“. Sie müssen also wieder einen Webdesigner beauftragen, der Schriften Farben, Symbole etc. anpasst. Dieser Profi hätte ganz sicher mit einem von vorneherein anders gewählten Content-Management-System oder einer individuellen Programmierung weitaus effizienter arbeiten können.

 

7. Updates können Ihre Website beschädigen oder sogar unbrauchbar machen

Selbst wenn Sie sich die Zeit nehmen bzw. das Geld investieren und vom Webdesigner ein individuelles Wordpress Layout erstellen lassen oder vielleicht nur benötigten benutzerdefinierten Code einbinden lassen, können Sie im Nachhinein noch erhebliche Probleme damit bekommen. Es ist nämlich de facto möglich, dass Ihre individuelle Website nach einigen Wordpress-Aktualisierungen nur noch eingeschränkt oder sogar überhaupt nicht mehr funktionsfähig ist.

Wordpress aktualisiert in der Regel alle paar Monate seine Kernsoftware, um Fehler, Sicherheitsprobleme usw. zu beheben. Die Wahrscheinlichkeit ist nicht gerade gering, dass nach einem der vielen Updates Ihre angepasste Wordpress Homepage praktisch nicht mehr kompatibel zum aktuellen Standard ist. Um alles wieder wie gewohnt laufen zu lassen, müssen Sie erneut den Entwickler hinzuziehen. Das ist nicht nur aufwendig, sondern verursacht durch den erst einmal eingetretenen Ausfall mitunter große Defizite im Absatz Ihrer Produkte oder Dienstleistungen.

 

8. Schlechte Ranking-Voraussetzungen / SEO-Eigenschaften

Suchmaschinenoptimierung, auf Englisch Search Engine Optimization (SEO), ist heute ein unerlässlicher Bestandteil des Online Marketings. Google ist mittlerweile zum vornehmlichen Ausgangspunkt eines großen Teils der Webnutzer geworden. Das bedeutet für Ihre Website natürlich, dass sie bei Sucheingaben Ihrer Zielgruppe(n) möglichst weit oben im Ranking auftauchen sollte. Je höher Ihr Rang bei Google ist, desto mehr organischen Traffic erhalten Sie und desto größer ist die Anzahl derjenigen, die mit einem wirklichen Interesse an Ihren Produkten oder Dienstleistungen auf Ihre Homepage gelangen. Wordpress kann diesen Prozess jedoch beeinträchtigen, was selbstverständlich ein immenser Nachteil und einer der zentralen Gründe gegen die Verwendung des CMS ist.

Zum einen haben die meisten Wordpress Websites Pages, die viel zu aufgebläht sind, sprich zu viel Code beinhalten, und unter anderem dadurch extrem langsam reagieren. Das bedeutet, dass Google viel Zeit mit dem Crawlen des Wordpress Codes verbringen muss, um letztendlich eine Bewertung vornehmen zu können. Dieser erhöhte Zeitaufwand wirkt sich ganz sicher nicht positiv auf das Ranking aus.

Zum anderen ziehen Homepages, die mit Wordpress erstellt wurden – wie bereits erwähnt - eine Menge Spam an. Und Spam ist faktisch einer der absoluten Negativ-Ranking-Faktoren von Google. Kommt Ihre Website über derartige Kommentare also in den Verdacht, umfangreich Spam zu verbreiten, kann sich das sehr nachteilig auf Ihre Position bei Google auswirken.

 

9. Inhalts- und Urheberrechtsproblematik

Es gibt tatsächlich mehrere Inhalts- und Urheberrechtsprobleme, die Sie berücksichtigen müssen, wenn Sie Wordpress zur Erstellung Ihrer Website verwenden. Die AGB des CMS besagen, dass das Unternehmen dahinter, also Automattic, freien Zugang zu Ihren Daten hat und diese zum Beispiel verwenden kann, um im eigenen Interesse Werbung zu machen.

Es gibt sogar eine Klausel zur Kündigung, die besagt, dass Automattic Ihren Zugang zu Ihrer gesamten oder einem Teil Ihrer Website unter bestimmten Voraussetzungen jederzeit einschränken darf.

 

10. Versteckte Kosten

Sobald Sie ein kostenloses Theme ausgewählt und installiert haben, werden Sie wahrscheinlich schnell merken, dass es Ihren Anforderungen nicht entspricht. Sie machen sich erneut auf die Suche und kaufen schlussendlich eines mit einem größeren Funktionsumfang. Dennoch können Sie - wie zuvor bereits mehrfach beschrieben – mitunter nicht alle Anpassungen selbst durchführen. Somit fallen zusätzliche Aufwände für die Dienste eines Profis an.

Damit aber nicht genug, denn Ihr Premium Theme kann tatsächlich regelmäßige Kosten verursachen - nämlich dann, wenn sie versehentlich zu einer gemieteten Variante gegriffen haben. Dasselbe kann Ihnen mit Plugins passieren. Ehe Sie sich versehen, haben Sie ein Abo abgeschlossen und müssen vielleicht regelmäßig viel Geld für einen Funktionsumfang bezahlen, den Sie eigentlich gar nicht benötigen. All diese potenziellen Nachteile kommen bei einer individuellen Programmierung nicht auf Sie zu!

 

11. Es gibt keinen echten Wordpress Support

Ein weiterer Grund, warum Sie von der Verwendung des Wordpress CMS für Ihre Homepage absehen sollten, ist, dass es keinen offiziellen Support gibt! Die einzigen Formen von Unterstützung, die Sie erhalten können, sind Plugin- und Theme-Entwickler, freiwillige Helfer und die Wordpress Community. Das sind zweifelsohne eine Menge „Sachverständige“.

Sie wissen – wie oben bereits angesprochen – jedoch niemals genau, mit wem Sie es zu tun haben. Ist der Theme Builder vielleicht ein Auszubildender, der seine Praxiserfahrungen erweitert, aber nicht über ein umfassendes Fachwissen verfügt, um Ihnen einen Rat zu geben, der auf lange Sicht positive Wirkung zeigt? Oder kommunizieren Sie eventuell sogar mit einem absoluten Laien aus der Community und nehmen von jenem Ratschläge an, die die Sicherheit Ihrer gesamten Website und gegebenenfalls damit verbundener sensibler Daten in Gefahr bringen kann? Wer weiß!

Sie haben natürlich die Möglichkeit, ein kommerzielles Theme von einem bestimmten Unternehmen zu kaufen. Dann werden Sie höchstwahrscheinlich einen umfangreicheren Kundenservice erhalten, der Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Website-Anforderungen mit dem Theme hilft. Hier gibt es allerdings ausschließlich einen spezifisch auf das jeweilige Theme abgestimmten Support, aber keinen allgemeinen, der auch andere Probleme abdeckt, die Sie mit Wordpress haben könnten.

 

Mein Fazit zu den 11 Gründen, die gegen eine Verwendung von Wordpress für die eigene Website sprechen

Wordpress ist zweifelsohne eine echte Erfolgsgeschichte und das CMS hat tatsächlich seine spezifischen Vorzüge. Letztere sind praktisch nicht außer Acht zu lassen, wenn Sie sich auf die Suche nach einer geeigneten Basis für Ihre neue Website begeben. In manchen Fällen kann Wordpress seine Trümpfe voll ausspielen, was es dann durchaus zur richtigen Wahl macht. Häufig ist das Risiko, durch die vielfältigen möglichen Nachteile erheblichen Schaden zu erleiden, jedoch zu groß. Entsprechende Gefahren werden hinsichtlich der zahlreichen offensichtlichen Vorteile oftmals gar nicht registrierten, was sie in der Tat noch gefährlicher macht.

Seien Sie sich also bewusst, dass bei Wordpress im Grunde immer versteckte Kosten lauern, Ihre SEO bzw. Positionierung im Google Ranking erheblich leiden kann, freie Gestaltungsmöglichkeiten fehlen und Sie keinen umfassenden Support erhalten. Gerade letzterer ist bei einem vielleicht größeren, aber ganz sicher immer wirtschaftlich sehr wichtigen Projekt wie dem Launch einer neuen Website selbstverständlich besonders wichtig. Setzen Sie also besser auf Meviso und individuelles Webdesign für Braunschweig und die Region38!

 

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